IN-LOG/Merten beliefert den russischen Markt

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Erfreulicherweise ist es uns gemeinsam mit unserem neuen Partner, der WRH Global Rus mit ihrem Geschäftsführer Roman Lakhtionov, gelungen einige Projekte zu realisieren.

Im Speziellen möchten wir die beiden Projekte bei Prime Print in Moskau und bei Deviz in St. Petersburg hervorheben.

Wobei beim Projekt Prime Print ausschließlich Fördertechnik, im Besonderen unser Hochfördersystem OC/1120 zum Einsatz kam.

Die Herausforderung waren die engen Platzverhältnisse sowie die benötigte Wendung im Hochfördersystem von einem negativen auf einen positiven Schuppenstrom.

Bei Deviz in St. Petersburg wurde eine gebrauchte Postpress-Linie mit erweiterter Fördertechnik aus dem Hause IN-LOG/Merten hinter einer KBA 518 ergänzt und installiert.

Die Kunden sind mit der Performance von IN-LOG/Merten und der Betreuung durch WRH Global Rus überaus zufrieden, sodass u. a. diese beiden Projekte mit Sicherheit ein Grundstein für weitere Aufträge sein werden.

Vogel Druck, ein weiteres Unternehmen der Bertelsmann Printing Group, entscheidet sich für IN-LOG/Merten

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Vogel Druck und Medienservice GmbH entscheidet sich für Rotationsschneiden mit IN-LOG/Merten an einer MAN Rotoman 2×16 Seiten.

Durch den Einbau des Schneideaggregates in den sehr geringen Platzverhältnissen im Bereich des Falzapparates musste auch eine Änderung der Band-Streckenführung der bestehenden Anlage vorgenommen werden.
Durch die vorbildliche Projektplanung und logistische Vorbereitung konnten die Stillstandzeiten auf ein absolutes Minimum reduziert werden.
Diese Herausforderung wurde zur vollsten Zufriedenheit des Kunden umgesetzt.

Die erfolgreiche Realisierung dieses Projektes führte mittlerweile zu zwei Folgeaufträgen seitens Vogel Druck im Bereich „Fördertechnik“.

Drukkerij T’Hooft investiert neuerlich in IN-LOG Postpress-Systeme

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Ende 2017 investierte Drukkerij T’Hooft in Form einer Ersatzinvestition an der KBA 818 neuerlich in IN-LOG Produkte.  Konkret umfasst die Investition die gesamte Fördertechnik, Makulaturentsorgung und Schneidelinie sowie die Erweiterung der Palettier-Roboterzelle um die Möglichkeit, von zwei Kreuzlegern Produkte palettieren zu können. Die Investition zielte einerseits auf die ausgezeichnete Performance sowie auf die überaus geringen Instandhaltungskosten der in der Vergangenheit installierten IN-LOG Anlagen.

Mit dieser Ersatzinvestition ist die Drukkerij T’Hooft im Postpress-Bereich nun zum 100% mit IN-LOG Maschinen ausgestattet. Der Eigentümer, Herr Bart T’Hooft, ist über die positiven Auswirkungen dieser Entscheidung überzeugt und von der neuerlich von IN-LOG unter Beweis gestellten Nachhaltigkeit und Qualität beeindruckt.

Remy-Roto – Drupa 2016

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Das Projekt „Postpressanlage für eine Lithoman 72 Seiten“ von Remy-Roto wurde auf der Drupa 2016 zugunsten von Merten/IN-LOG entschieden und im Jänner 2017 erfolgreich in Betrieb genommen. Das Projekt ist eine Kombination einer neuen Schneidelinie, Kreuzleger bis hin zu einer neuen Palettierzelle. Ein weiterer Inhalt dieses Projektes bestand darin, eine vorhandene Ferag-Kette samt Schneidtrommel sowie einen vorhandenen Kreuzleger in die IN-LOG Linie zu integrieren und steuerungstechnisch mit einzubinden.

Die Geschäftsführung von Remy Roto zeigt sich über den erfolgreichen Start hoch erfreut und ist felsenfest davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Fa. IN-LOG / Merten Maschinenbau und Vertriebs GmbH wünscht Remy Roto viel Erfolg mit dieser Anlage.

Automatisierung in der Buchbinderei

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Imprimerie Mordacq in Aire-sur-la Lys, Frankreich entscheidet sich für eine Robotertechnik von Merten/IN-LOG für ihre Buchbinderei.
Eine spezielle Anforderung dieses Projektes war die räumliche Zusammenführung der in der Halle weit verstreuten Kreuzlegerausgänge von zwei Sammelheftern sowie eines Klebebinders.
Die Anlage wurde Ende 2016 in Betrieb genommen und erfüllt die Anforderungen des Kunden zur Gänze.

Mohndruck investiert in IN-LOG-Postpress-Lösung

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Die Mohn Media Mohndruck GmbH rüstet die Druckweiterverarbeitung an ihrer neuen 96-Seiten-Rotationen in Gütersloh mit Fließschneiderlinien aus. Dabei vertraut die Druckerei auf eine komplette IN-LOG-Postpress-Lösung von Merten-Maschinenbau.

High-Volume-Rotationsmaschinen leisten bei der Mohn Media Mohndruck GmbH in Gütersloh schon seit längerem einen wichtigen Beitrag, um die wachsenden Anforderungen der Kunden und des Marktes zu erfüllen. In einigen Monaten geht eine weitere 96-Seiten-Rotation in Betrieb, die mit einem stehenden und einem liegenden Falzapparat ausgestattet sein wird, und dem Unternehmen eine enorme Flexibilität in der Produktgestaltung eröffnet.

Um diese Flexibilität in Zukunft auch in der Druckweiterverarbeitung ausschöpfen zu können, hat sich Mohndruck dazu entschlossen, eine Postpress-Lösung der Merten Maschinenbau GmbH mit zwei Fließschneidlinien zu installieren. Axel Hentrei, Co CEO der Bertelsmann Printing Group und Geschäftsführer von Mohn Media betont, dass die Fließschneider besonders bei kleineren Formaten wesentlich flexibel einsetzbar seien. Nach einer intensiven Analyse habe sich gezeigt, dass Merten Maschinenbau das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet. In diesem Zusammenhang hat man sich nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die laufenden Kosten genau angesehen.

Roland Witte, Geschäftsleiter Produktion & Technik bei Mohn Media, führt auch die Planungskompetenz an, die Merten Maschinenbau in das Projekt eingebracht hat, um eine optimale Bedienung der Aggregate zu gewährleisten. Dabei habe der Hersteller sehr partnerschaftlich agiert und Änderungswünsche direkt in das Projekt einfließen lassen.

Die Fließschneider RT/1140S, ausgestattet mit der neuen Messertechnologie LQC 30 garantiert selbst bei maximalen Geschwindigkeiten, Seitenzahlen und Grammaturen eine sehr hohe Qualität und Standzeit.

Legende:
Die Verträge sind gemacht: v. r. Roland Witte, Geschäftsleiter Produktion & Technik, Mohn
Media Mohndruck GmbH, Peter Merten, Geschäftsführer Merten Maschinenbau GmbH,
Wien, Axel Hentrei, Co CEO Bertelsmann Printing Group, und Jörg Raschpichler, Leiter
Einkauf Mohn Media Mohndruck GmbH.

DRUPA – TOUCH THE FUTURE

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Drupa ist die weltweit führende Messe für den grafischen und industriellen Druck. Diese Leitmesse für die Druckindustrie findet alle 4 Jahre in Düsseldorf statt – in diesem Jahr vom 31. Mai bis zum 10. Juni.

Die Drupa ist die Gelegenheit für IN-LOG/Merten neueste Innovationen zu präsentieren und auszustellen. Wir würden uns freuen, Sie auf unserem Stand A41 in Halle 14 begrüßen zu dürfen.

Bis bald!

 

 

Drupa is the world’s leading trade show for the graphic and industrial print. printing and paper industries. That key event for the printing industry takes place in Düsseldorf each 4 years and will occur this year from May 31st to June 10th.

Drupa is the opportunity for IN-LOG/Merten to present and display its last innovations. On that occasion, we will be pleased to receive you in hall 14 booth A41.

See you soon!

Mayr Miesbach, Deutschland

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Die Druckerei Mayr Miesbach im schönen Oberbayern hat sich neuerlich für eine  Postpress-Lösung aus dem Hause IN-LOG/Merten Maschinenbau und Vertriebs GmbH entschieden. Die Postpress-Anlage wird im Anschluss an eine leistungsstarke KBA 217 Rotation installiert. Die Anlage zeichnet sich aus durch ihre hohe Flexibilität und Formatvielfalt, insbesondere auch durch die Ausrüstung der Druckmaschine mit einem Imprinter. Die Anlage verfügt über die Möglichkeit eines 3-Seiten Beschnitts, Robot-Palettierung und Stangenstapler. Eine besondere Herausforderung für das Haus IN-LOG/Merten Maschinenbau und Vertriebs GmbH stellt auch die Integration von Fremdaggregaten dar.

Druckerei Berger in Horn

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Die im österreichischen Waldviertel angesiedelte Druckerei Berger in Horn erweitert ihre Postpress-Anlagen mit einem für das Haus angepasstes Makulatur-Fördersystem. Sämtliche Makulaturen werden bei der Druckerei Berger über das Produktionsdatenerfassungssystem „AutoCount“ den jeweiligen Verursacheradressen zugeordnet.

Imprimerie Mordacq in Frankreich

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Imprimerie Mordacq ordert großes Retrofit-Paket für seine vorhandenen Postpress-Lösungen inklusive der Modernisierung seiner Roboterinstallation und eine damit verbundene Anlagenoptimierung.